IBM
Vertriebsdirektor & Mitglied des IBM Executive Leadership Teams
Leitung eines internationalen Teams mit Fokus auf strategischen B2B-Vertrieb, KI-gestützte Softwarelösungen und Automatisierung
Consulting & Sales Management (hieß früher: Strategic Sales Management)
Jahrgang 2013 (Studienbeginn)
IBM
Über seinen Werdegang
Salvatore Romeo absolvierte seinen berufsbegleitenden Master in Consulting & Sales Management an der Knowledge Foundation der Hochschule Reutlingen parallel zu seiner Tätigkeit als Key Account Manager bei IBM. Nach dem Studienabschluss entwickelte er sich bei IBM kontinuierlich weiter und das vom Sales Manager zum Vertriebsdirektor und Mitglied des IBM Executive Leadership Teams.
Neben seiner Expertise im strategischen B2B-Vertrieb verknüpft er moderne Softwarelösungen und Leadership-Kompetenzen. In seiner derzeitigen Rolle leitet Salvatore ein internationales Team und treibt innovative Software-Lösungen im Bereich KI und Automatisierung voran.
Im Interview
Erhalte weitere Einblicke in Studium, Karriere und persönliche Learnings von Salvatore Romeo.
Das berufsbegleitende Masterstudium hat mir nicht nur fundierte Fach- und Methodenkompetenzen im strategischen Vertrieb vermittelt, sondern mich auch insbesondere in den Bereichen Leadership und Selbstorganisation persönlich gestärkt. Diese solide Basis hat mir geholfen, in meiner Vertriebsaufgabe besser voranzukommen und höhere Ziele zu erreichen.
Mich hat besonders die Kombination aus praxisnaher Vertriebsberatung und strategischem Denken gereizt. Genau das, was der Studiengang bietet. Zudem wollte ich Theorie und Praxis optimal miteinander verbinden, indem ich das Gelernte direkt in mein Aufgabengebiet bei IBM integrieren konnte.
Das Programm zeichnet sich durch seine starke Praxisnähe aus. Es bietet ein kompaktes Format sowie eine enge Kooperation mit Industriepartnern, ganz im Sinne der Knowledge Foundation. Zusätzlich überzeugt die interdisziplinäre Ausrichtung zwischen Sales, Consulting und Digital Technology Management.
Meine bisher größte Herausforderung war es, ein heterogenes Vertriebsteam in einer mir völlig unbekannten Industrie zu übernehmen und erfolgreich zu führen. Unterschiedliche Hintergründe, Mentalitäten und Erwartungen im Team sowie die steile Lernkurve in einem neuen Technologiefeld haben mir fachlich wie persönlich viel abverlangt. Rückblickend war genau diese Erfahrung ein entscheidender Schritt in meiner Entwicklung als Führungskraft.
Ich hätte mir gewünscht, früher noch stärker in IT-Grundkenntnisse investiert zu haben. Dies insbesondere in technische Zusammenhänge, die heute im Kontext von Automation, Software Sales und digitalen Plattformen eine zentrale Rolle spielen. Ein früheres technisches Verständnis hätte mir in vielen Situationen geholfen, schneller Brücken zwischen Business und Tech zu bauen.
Die Studienzeit war intensiv, aber äußerst bereichernd. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir das kollegiale Umfeld sowie der Austausch mit erfahrenen Professorinnen, Professoren und Gastdozenten aus der Industrie. Diese Impulse haben mich nachhaltig geprägt.
Praxis und Theorie miteinander verzahnen. Denn das, was man im Studium lernt, sollte man direkt im Job anwenden können. Außerdem ist es wichtig, ein starkes Netzwerk aufzubauen, denn Netzwerke öffnen Türen. Und vor allem: neugierig und agil bleiben. Besonders im digitalen B2B-Sales ist Wandel eine Konstante.
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